• Ralph Larouette

READY TO EAT!

Das ist das Tolle an so einem großen Braten wie meinem Roastbeef: Er hält tatsächlich tagelang im Kühlschrank und ist so lange die Hauptsache des Abendessens, man braucht nur noch das Drumherum zu machen, bei "Roastbeef kalt und rosa" also die Bratskartoffeln, original nach dem Rezept von Geheimrat Brats von 1897 (das wissen ja schon alle). Dann machte ich eine Remo, (Küchensprache): Ich gestehe, dazu nehme ich eine fertige und peppe sie auf mit Zwiebelchen, Gewürzgürkchen, Kapern, Senf, Schmand und frischen Kräutern wie Petersilie, Liebstöckel, Dill usw., alles kleingehackt und untergerührt. Die Röstkartoffeln mache ich im Ofen bei 250°, mit einem kleinen bisschen Erdnussöl und Kümmel. Keine halbe Stunde und sie sind knusprig und gar und schmecken köstlich. Dazu gab es mit Käse überbackenen Brokkoli und als Salat Gartenlöwenzahn, den ich zum trocknen aufgehängt habe. Ich liebe K-toffeln und ärgere mich ü-ber-haupt-nicht darüber, dass wir von unseren iranischen Freunden so genannt werden. Die ärgere ich dafür mit Couscous, weil die das nämlich gar nicht mögen. Weil nämlich arabisch... ha ha ha, wir lachen über die Welt.

Der Salat war auch richtig gut, Mein Rezept dafür habe ich ja schon oft hier beschrieben.

Guten Appetit! (Ich mache jetzt Eiersalat für heute Abend).



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